Christlich Demokratische Union Deutschlands Die Grundsatzprogramm Diskussion der CDU Deutschlands. Neue Gerechtigkeit durch mehr Freiheit.

Merkel: "Wir brauchen keine Rückbesinnung auf den Sozialismus"

26.10.2007 | Angela Merkel | Ronald Pofalla | Roland Koch |

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela MerkelBundeskanzlerin Angela Merkel hat die CDU programmatisch klar von der SPD abgegrenzt. Die CDU stehe für "verantwortete Freiheit", die dem einzelnen Menschen etwas zutraue, sagte Merkel am Freitagabend vor rund 900 CDU-Mitgliedern in Frankenthal. Ausdrücklich bekannte sich die Parteivorsitzende zum freien Wettbewerb als Ausdruck der liberalen Wurzel der CDU. "Wir brauchen keine Rückbesinnung auf den Sozialismus wie die Sozialdemokraten. Vom Sozialismus haben wir genug gehabt mit der DDR". Die CDU wolle eine freiheitlich demokratische Gesellschaft von Menschen, die sich individuell entfalten könnten, versicherte Merkel auf der fünften und letzten Regionalkonferenz zum neuen Grundsatzprogramm.

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"Wohlstand für alle, Teilhabe für alle, Arbeit für alle"

15.09.07 | Angela Merkel | Ronald Pofalla

Bundesgeschäftsführer Klaus Schüler, Generalsekretär Ronald Pofalla, die CDU-Vorsitzende Angela Merkel, Ministerpräsident Dieter Althaus und der Berliner CDU-Landesvorsitzende Ingo Schmitt (v.l.).

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die CDU programmatisch gegenüber SPD und FDP abgegrenzt. Es sei Ludwig Erhard und kein Sozialdemokrat oder Freier Demokrat gewesen, der vor 50 Jahren "Wohlstand für alle" gefordert habe, sagte die Parteivorsitzende am Freitagabend auf der ersten von fünf Regionalkonferenzen zum neuen Grundsatzprogramm in Berlin. "Wohlstand für alle, Teilhabe für alle und Arbeit für alle, das muss unsere Vision bleiben", unterstrich Merkel. Die CDU wolle niemanden zurücklassen.

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Merkel: Die CDU will allen Menschen eine Chance geben

04.09.2007 | Angela Merkel | Ronald Pofalla | Roland Koch

Die CDU-Vorsitzende Merkel wird auf dem Grundsatzprogramm-Kongress in Hanau mit Blumen begrüßt.

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, hat als ein wesentliches Ziel ihrer Partei eine "Teilhabe" aller Bevölkerungsschichten an Wohlstand und Aufschwung genannt. Auf dem Grundsatzprogramm-Kongress II in Hanau berief sich Merkel bei dem Ziel "Teilhabe für alle" auf den früheren Bundeskanzler und Parteivorsitzenden Ludwig Erhard, der vor 50 Jahren "Wohlstand für alle" verkündet und erreicht habe.

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Merkel: "Frei und sicher leben in der Chancengesellschaft"

02.07.2007 | Angela Merkel | Ronald Pofalla

Foto: Angela Merkel und Ronald Pofalla

Der CDU-Bundesvorstand hat auf seiner zweitägigen Klausurtagung am 1. und 2. Juli 2007 in Berlin den Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm beschlossen. Nach über einem Jahr intensiver Arbeit überreichte der Vorsitzende der Kommission, CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla, der Parteivorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Text. Der Entwurf wird als „Antrag des Bundesvorstandes" dem 21. Parteitag in Hannover Anfang Dezember zur endgültigen Beschlussfassung vorliegen.

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Pofalla diskutiert mit CDA und Wirtschaftsrat den Programmentwurf

11.05.2007

Pofalla

Der Diskussionsprozess zum neuen CDU-Grundsatzprogramm nimmt weiter Fahrt auf: CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla diskutierte mit dem Bundesvorstand der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) und dem Wirtschaftsrat der CDU über den Entwurf für das neue CDU-Grundsatzprogramm.

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Pofalla präsentiert Entwurf des neuen Grundsatzprogramms

08.05.2007 | Ronald Pofalla

Foto: Gruppenfoto

Unter der Leitidee „Frei und sicher Leben in der Chancengesellschaft“ gibt sich die CDU ein neues Grundsatzprogramm. Generalsekretär Ronald Pofalla stellte am Dienstag in Berlin den rund 90-seitigen Entwurf vor, den die Programm-Kommission einstimmig beschlossen hatte. „Wir bekennen uns zum Bürger der Chancen ergreift und die Chancen der Entfaltung nutzt“, betonte Pofalla. Zugleich stellte er klar, dass für die CDU „Freiheit ohne Sicherheit nicht vorstellbar“ sei, genauso wenig wie „Sicherheit ohne Freiheit“.

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Frauen stärker beteiligen

28.04.2007

Maria Böhmer, Ronald Pofalla

Zu einem Gedankenaustausch zum Grundsatzprogramm traf sich der Vorsitzende der Grundsatzprogramm-Kommission, CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla, mit dem Bundesvorstand der Frauen Union der CDU. Im neuen Grundsatzprogramm, das auf dem kommenden Parteitag der CDU Deutschlands verabschiedet werden soll, wird mit der verwendeten Familiendefinition hervorgehoben, dass Männer und Frauen gleichermaßen Verantwortung für die Familie tragen. Hierbei gehe es neben gerechten Bedingungen für Familien und einer familienfreundlichen Infrastruktur vor allem auch darum, dass den Familien mehr Zeit füreinander eingeräumt wird.

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Das "C" ist und bleibt Kompass der Union

19.04.2007

Foto: Thomas Rachel, Ronald PofallaDas christliche Menschenbild und die Orientierung an den im christlichen Glauben wurzelnden Wertgrundlagen bleiben Ausgangspunkt und Leitlinie des Politikverständnisses der Union, erklärten CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla und der Bundesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel,  bei einer intensiven Diskussion über das neue Grundsatzprogramm der CDU. Im Gespräch mit dem EAK versicherte Pofalla, Ehe und Familie behielten auch im neuen Parteiprogramm ihre herausgehobene Stellung.

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Für ein Bündnis der Generationen

15.03.2007

Foto: Ronald Pofalla und Otto Wulff

Die CDU und die Senioren-Union stehen für ein breites Bündnis der Generationen - von der Großeltern- bis zur Enkel-Generation. Dies machten der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff, und Ronald Pofalla bei einem Besuch des CDU-Generalsekretärs beim Bundesvorstand der Senioren-Union deutlich. „Unionspolitik ist eine Politik des Miteinanders“, war man sich bei dem Treffen einig. Es sei eine gemeinsame Aufgabe, den demographischen Wandel erfolgreich zu gestalten und damit den sozialen Frieden in Staat und Gesellschaft dauerhaft zu sichern.

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Grundsatzprogramm-Kongress in Berlin

22.08.2006

Foto: Merkel, Pofalla

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, strebt eine Modernisierung der Partei entlang der Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit an.  Das machte sie in ihrem Impuls-Referat zu Beginn des Grundsatzprogramm-Kongresses am 22. August 2006 in Berlin deutlich. Zugleich forderte sie die CDU auf, offen für alle Wähler und gesellschaftlichen Gruppen zu sein. Nur wenn dies gelinge, werde die CDU Volkspartei bleiben. Von Berlin solle das Signal ausgehen, dass die Christdemokraten den Menschen Halt, Orientierung und Sicherheit geben können.

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Regionalkonferenz in Potsdam: Christliches Menschenbild als Kompass

25.04.2006

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, eröffnete die Diskussion über ein neues Grundsatzprogramm. Auf der ersten von fünf Regionalkonferenzen in Potsdam erläuterte sie das Motto „Neue Gerechtigkeit durch mehr Freiheit“. Dabei machte Merkel anhand von drei Bereichen deutlich - der Außen- und Sicherheitspolitik, der Sozialen Marktwirtschaft und der Familienpolitik -, wo sie Veränderungsbedarf im geltenden Programm sieht. Auf den Regionalkonferenzen soll die CDU-Basis die Möglichkeit erhalten, ihre Wünsche an das Programm einzubringen, bevor die Kommission damit beginnt, konkrete Texte zu erarbeiten.

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Wertekongress in Berlin

20.02.2006

Unter dem Motto "Neue Gerechtigkeit durch mehr Freiheit" rief Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Wertekonferenz am 20. Februar 2006 in Berlin die CDU zu einer programmatischen Erneuerung auf. Vor rund 800 Teilnehmern sagte die CDU-Vorsitzende, das Grundsatzprogramm von 1994 biete auf eine ganze Reihe aktueller Fragen keine Antworten mehr. Maßstab der CDU bleibe das christliche Menschenbild. Darüber hinaus müsse die Partei die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität wieder mit Leben füllen.

 

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